Menschen, die mich stolz machen

In gewissen Momenten des Lebens verliert jeder von uns die Motivation. Und in solchen Momenten müssen wir neue Inspiration finden. Wir und wo – das ist ganz unterschiedlich. Für mich ist die Quelle der Inspiration das Studium der Biografien anderer Menschen. Sowohl berühmter als auch gewöhnlicher Menschen, die leidenschaftlich in dem sind, was sie tun. Männer und Frauen, die trotz der Hindernisse und entgegengesetzter Meinungen anderer weitergehen, um ihren Traum zu verwirklichen.

Dazu gehört in jedem Fall Mut und sie können uns im Alltag auch in kleineren, unbedeutenderen Situationen ein Vorbild sein und uns inspirieren. Ich habe mich auch mit der Frage beschäftigt, was Erfolg für mich und was er für andere, insbesondere diese hervorstechenden Persönlichkeiten, bedeutet und wie er definiert wird. Welche Ziele – kurz-, mittel- und langfristige – haben sich diese Menschen gesetzt und wie sind sie damit umgegangen, wenn sie „versagt“ haben, sie nicht (gleich) erreicht haben? Die Beschäftigung damit kann auch für den eigenen beruflichen und persönlichen Weg sehr aufschlussreich sein.

Alle Berufe sind wichtig, alle Berufe sind notwendig

Jeder Mensch leistet einen Nutzen für die Gesellschaft, der nur schwer einzuschätzen ist. Vielen ist er nicht bekannt, weil die meisten von ihnen im Hintergrund arbeiten. Es gibt daneben Berufe, die Respekt für ihre Arbeit hervorrufen. Gerade in schwierigeren Zeiten wie diesen, während einer globalen Krise, wird uns bewusst, dass jeder einzelne wichtig ist.

Für ein gesundes Leben stehen Ärztinnen und Ärzte. Aber falls es etwa eine Störung im Stromnetzwerk gibt, sind wir auf jene Profis angewiesen, die durch ihre Erfahrung, ihr Knowhow und ihre Einsatzbereitschaft das Problem von vielen hundert oder tausend Menschen lösen.

Auch die gesellschaftlich oft verkannten, essenziellen Berufe, wie die Arbeit im Supermarkt und in der Alten- und Kinderpflege ermöglichen erst das Bestehen unserer modernen Gesellschaft. Sie sind es in Wahrheit, ohne die wir in unserem eigenen Alltag nicht vorankommen können – das hat uns die Krise gelehrt. Ich habe erkannt, dass jeder Beruf auf seine Art wichtig ist. Einige besonders schillernden Persönlichkeiten haben mein Denken und Tun besonders geprägt und sind Quelle der Inspiration. Ganz gleich, in welchem Land oder zu welchen Zeiten sie Grossartiges vollbracht haben – und oft wurden ihre Taten erst im Nachhinein geschätzt. Viele der bedeutendsten Künstler lebten sogar in Armut. Und erst im Nachhinein wurde klar, wie wichtig diese Menschen in Wahrheit waren.

Frauen in der Politik – ihr Weg an die Spitze ist doppelt so schwer

Politik ist ein sehr umkämpftes Tätigkeitsfeld. Und Frauen müssen sich zusätzlich mit Geschlechtervorurteilen auseinandersetzen, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben. Dass weniger Frauen an der Spitze zu finden sind, sei es in Unternehmen oder in der Politik, liegt nicht am Können, sondern an den gesellschaftlichen Voraussetzungen und festgefahrenen Vorstellungen.

Zudem müssen sich Frauen in gewisser Hinsicht auch heutzutage oft noch zwischen Familie und Karriere entscheiden bzw. in einem schwierigen Balanceakt beides meistern versuchen. Im Alltag ist es auch hierzulande so, dass die Männer – auch wenn sie Kinder haben – ungestört ihrer beruflichen Karriere nachgehen können. Sie verdienen durchschnittlich mehr. Während Frauen häufig Zugeständnisse zum Wohle der Familie machen oder für ihren schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben kritisiert werden. Familienleben und Verantwortung bedeutet auch nicht nur das Sich-Kümmern um die eigenen Kinder. Auch bei der Betreuung älterer oder hilfsbedürftiger Verwandten sind es fast immer die Frauen, die diese Pflege und Hilfeleistung übernehmen.

Wer sind nun die Politikerinnen unserer Zeit? Als Kanzlerin und Regierende unseres grossen und wirtschaftlich bedeutenden Nachbarlandes denkt man sofort an Angela Merkel, die sich nun seit vielen Jahren an der Spitze hält und eine tragende Rolle in der EU spielt. Doch insgesamt sind auch in Deutschland nur 30 Prozent der Abgeordneten Frauen. Die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) befragte vor einiger Zeit über eintausend Kommunalpolitikerinnen. Und fast 60 Prozent gaben an, unzufrieden mit der von Männern und Konkurrenz geprägten, politischen Kultur zu sein, Stichwort Machtspielchen, Freundschaftsdienste usw.

Wie sieht es international aus? Ruanda führt die Statistik weltweit an, mit einem Frauenanteil von 55 % Frauen im Parlament. Die Schweiz liegt mit 29 %, ähnlich wie Deutschland und Österreich (DACH-Gebiet), dahinter. Der globale Durchschnitt beträgt 22,1 Prozent mit Stand 2018.

Die ersten Regierungsvorsitzenden in Europa waren:

  • Margaret Thatcher im Vereinigten Königreich (1979–1990)
  • Maria de Lourdes Pintasilgo in Portugal (1979–1980) und
  • Gro Harlem Brundtland im Norwegen der 80er-Jahre
  • Sandrine Salerno, Schweiz, Stadtpräsidentin von Genf.

Und in Afrika? In Äthiopien sind Frauen seit Kurzem, genau gesagt seit drei Jahren, stärker in der Politik vertreten. Sahle-Work Zewde ist Präsidentin Äthiopiens und die Hälfte der Kabinettsmitglieder ist weiblich. Auch Namibia liegt – was den Frauenanteil in politischen Funktionen betrifft – weltweit im Spitzenfeld, und zwar auf dem 4. Platz.

Frauen hatten in Mittel- und Südamerika – im Gegensatz zu den sich selbst als moderner sehenden Kontinenten Nordamerika und Europa – bereits in den 70er-Jahren weibliche Präsidentinnen: Isabel Perón in Argentinien und Lidia Gueiler in Bolivien waren die ersten. Doch fast alle mittel- und südamerikanischen Länder haben/hatten bereits Präsidentinnen.

Auch heutzutage ist es noch so, dass Frauen in der Politik oft auf eine andere (teils persönlichere) Art und Weise kritisiert und deskreditiert werden als Männer. Auch diesem Phänomen muss vielerorts noch entgegengetreten werden. Wir sind wohl noch nicht am Ende des Weges angelangt, wie es scheint. Die Frauen, die trotz der widrigen Umstände den Weg in die Politik suchen, können uns jedenfalls jetzt schon als Inspiration dienen.

Ärzte – sie begleiten uns während unseres Lebens

Die Bedeutung der Ärzte ist kaum zu überschätzen. Sie begegnen uns in dieser Welt als Geburtshelferinnen/Gynäkologen und stehen nicht selten am Ende unseres Lebens neben uns. 2020 zeigte der ganzen Welt, wie selbstlos Ärzte bereit sind, die Menschheit zu retten.

Ärztinnen und Ärzte sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. In der Forschung, Arztpraxen, Krankenhäusern, Schulen, Alters- und Pflegeheimen, als Notarzt und vieles mehr. Das sind die für mich am meisten inspirierenden Arztberufe:

  • Mediziner in der Forschung: Bereiche Radiologie, Onkologie, Kinderheilkunde usw. Diese Ärztinnen und Ärzte arbeiten oft zusätzlich zu ihrem Beruf im Krankenhaus als Forscher. Sie nehmen an internationalen Ärzte-Kongressen teil und teilen dort ihr wertvolles Wissen im Rahmen von Präsentationen, Workshops und Gesprächen mit ihren Kollegen aus der ganzen Welt. Darüber hinaus publizieren sie auch Artikel in Fachzeitschriften oder Verfassen Texte und Ratgeber/Anleitungen für die Patientinnen und Patienten bzw. Interessierten, die nicht direkt im medizinischen Bereich tätig sind.
  • Mediziner der Intensivmedizin/Notfallmedizin: Sie haben tagtäglich mit Menschen, die sich in Notfallsituationen befinden, zu tun und kämpfen um ihr Überleben. Von ihnen wird – trotz der langen Arbeitszeiten – verlangt, dass sie jederzeit schnell und hochkonzentriert arbeiten. Auch momentan in der Corona-Krise sind sie tagtäglich gefragt und es gibt – aufgrund der vollen Stationen – Urlaubssperren und eine überdurchschnittlich hohe Belastung. Ohne sie würde unser Gesundheitssystem zusammenbrechen. Und man darf hierbei nicht die Krankenschwestern und -pfleger vergessen, die mit den Ärztinnen und Ärzten eng zusammenarbeiten und das System aufrecht erhalten.
  • Ärzte in der Palliativmedizin: Die Palliativmedizin hat zur Aufgabe, schwerstkranke Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und die verbleibende Lebenszeit zu erleichtern. Die Palliativmedizin ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung (…)“, wenn „die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt.“
  • Ärzte ohne Grenzen: Es handelt sich um die grösste unabhängige Organisation für medizinische Nothilfe. Diese Hilfsorganisation leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten, wofür ihr bereits 1999 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Das sind jene medizinischen Fachkräfte, die für mich aufgrund ihrer Willensstärke und Belastungsfähigkeit, gepaart mit Empathie und Verständnis für die Patienten und ihre Angehörigen für mich als Inspiration dienen.

Das sind einige der berühmtesten Ärzte der Neuzeit und eine herausragende Krankenschwester, der wir viel verdanken. Nach ihnen sind weltweit und auch in der Schweiz viele Einrichtungen, Plätze und ganze Krankenhäuser benannt:

  • Freud, Sigmund (1856-1939) – Österreich, Begründer der Psychoanalyse
  • Harvey, William (1578-1657) – Grossbritannien, u. A. Entdecker des Blutkreislaufs
  • Koch, Robert (1843-1910) – deutscher Mikrobiologe, u. A. Entdecker der Tuberkulose-Erreger
  • Lister, Joseph (1827-1912) – britischer Chirurg, Vorreiter im Bereich der Hygiene, „Vater der antiseptischen Chirurgie“
  • Moreno, Jakob Levy (1889-1974), Bukarest/Wien/NY – Begründer von Psychodrama und Gruppenpsychotherapie
  • Nightingale, Florence (1820/1910) Toskana/England, Krankenschwester und Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege
  • Pinel, Philippe (1745-1826), Frankreich, einer der Begründer der modernen Psychiatrie
  • Semmelweis, Ignaz (1818-1865), Österreich, Entdecker der Ursache des Kindbettfiebers
  • Schweitzer, Albert (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Musikwissenschaftler, Friedensnobelpreisträger

Enthusiasten, die ihre Arbeit lieben – an ihnen hängt die Welt

Es gibt eine grosse Anzahl von Menschen, an die wir nicht denken und deren Arbeit nicht sehr beachtet wird. Aber trotzdem bedeutet das nicht, dass sie nicht wichtig sind. Manchmal denke ich, dass es gerade solche Enthusiasten sind, die den Planeten zum Rotieren bringen. Es kann ein Astronom sein, der einen neuen Planeten entdeckt hat. Oder ein Physiker in einem Provinzinstitut, der ein ungewöhnliches Phänomen aufdeckt. Es kann sogar ein gewöhnlicher Blogger sein, der erzählt, wie man lernt, auf der Ukulele zu spielen. Jeder von ihnen kann das Leben von jemandem verändern. So kann der Lauf der Geschichte verändert werden.

Diese Menschen können uns auch gerade deswegen eine besondere Inspiration sein, weil sie uns zeigen, dass auch wir das Leben anderer verändern und positiv mitgestalten oder beeinflussen können. Auch Pädagogen spielen hier eine sehr grosse Rolle. Denn ganz gleich, welchen Beruf man ausübt, wo man lebt oder welcher sozialen Schicht man sich zugehörig fühlt, trifft man vor allem in jungen Jahren auf Erzieher und Lehrer, die als Vorbild gelten können und neben dem Fachlichen und dem Wissen oft auch das Rüstzeug für das weiter Leben mitgeben. Mit dieser Berufsgruppe haben – wie mit den Ärzten – so gut wie alle Menschen irgendwann im Laufe ihres Lebens zu tun. Ganz gleich, wie und wo sie leben und wie die Berufe ganz genau aussehen.

Ich persönlich bin besonders von dem Bereich der Naturwissenschaft begeistert. Mein Interesse gilt der Mathematik, Astronomie und Physik. Es ist nach wie vor unglaublich, wie sehr die Entdeckungen Albert Einsteins unser Weltbild und denken verändert haben.

Was können wir von diesen – sehr unterschiedlichen – Menschen lernen? Was haben sie gemeinsam? Ich denke, dass das, was sie verbindet, ihr Enthusiasmus für eine Sache oder – in manchen Fällen sogar – für die Menschheit oder Kunst ist.
Denn dieser andauernde, tief verwurzelte Enthusiasmus für etwas ist notwendig, um durch all die Höhen und Tiefen des privaten und beruflichen Lebens zu kommen und trotzdem nie aufzugeben. Für bedeutende Entdeckungen der Forschung und herausragende Leistungen ist jahre- oder sogar lebenslange Arbeit und genauso auch jahrelanges Lernen nötig. Und wann widmet man so viel Zeit einer Sache? Dann, wenn man mit Leidenschaft dabei ist.

Das trifft auch auf die beliebte Berufsgruppe der Profi-Sportler zu. Jene, die populäre Sportarten ausüben, können damit sehr reich werden, die meisten professionellen Sportler können meistens nicht oder gerade noch von ihren Einkünften leben. Trotzdem vollbringen sie Erstaunliches und trainieren oft jahrelang täglich, gehen an ihre Grenzen und geben auch bei Verletzungen oder anderen Rückschlägen nicht auf. Ich bewundere diese Disziplin und diesen Ehrgeiz sehr, wir können von ihrem Enthusiasmus lernen und versuchen, ihn auch in unser Leben und bestenfalls auch unsere Arbeit zu integrieren.

Egal ob Schwimmer, Physikerin, Lehrer, Kinder-Erzieher, Judo-Athlet, Mathematiker oder Musikerin, an ihnen und uns liegt es, dass sich unsere Welt verbessert. Wenn die Leidenschaft für eine Sache mit dem Beruf vereint werden kann, können grossartige Ergebnisse erzielt werden. Behalten wir uns unseren Enthusiasmus für eine Sache und lassen auch die Jungen mit Freude ihren Hobbies nachgehen – wer weiss, ob daraus nicht eine erfolgreiche Karriere wird?

Verteidiger der Menschenrechte und Umweltschützer kümmern sich mehr um uns als wir selbst

Nicht jeder von uns ist sich dessen bewusst, dass Umweltschützer und die Verteidiger der Menschenrechte etwas Bedeutendes tun. Doch der Schutz von Grundwerten ist überaus wichtig, auch wenn wir das nicht verstehen. Diese Menschen inspirieren mich mit ihrem Engagement. Viele von ihnen verbringen ihr Leben damit, dafür zu sorgen, dass Frauen in afrikanischen Ländern das Recht auf Bildung haben. Oder Vertreter jeder Herkunft und Religion die gleichen Rechte haben. Auch wenn es Ihnen als etwas Unbedeutendes vorkommt – versuchen Sie, die Geschichten und Dokumente der Verteidiger der Menschenrechte zu erfahren, Materialien zu erforschen, sie werden Sie nicht gleichgültig lassen.

Von genauso grosser Bedeutung ist die Erfassung von Umweltproblemen und die Entwicklung verschiedener Programme, Umweltverschmutzung, Tierquälerei und Klimaerwärmung zu bekämpfen. Die Menschen, die sich dafür einsetzen, werden von anderen oft nur milde belächelt, doch vom Engagement dieser Menschen und uns aller wird es abhängig sein, ob wir in einem gesunden und sicheren (man denke an vermehrte Umweltkatastrophen, die drohen) Umfeld leben dürfen. Es wird Zeit, mit und nicht von der Natur und ihren Bewohnern zu leben.

Mehrere europäische Organisationen sind im Tier- und Umweltschutz tätig, und beschäftigen sich mit diesen Problemen.

Für den Schutz der Menschenrechte setzen sich NGOs ein, die international agieren:

1. Amnesty International

Amnesty International agiert in über 70 Ländern und wird derzeit von über sieben Millionen Mitgliedern aktiv unterstützt und ist gänzlich spendenfinanziert. Sein Ziel ist die Durchsetzung von Menschenrechten für alle Menschen. Die Organisation macht auf Verletzungen der Menschenrechte aufmerksam und setzt sich ein für die Abschaffung der Todesstrafe, bessere Arbeitsbedingungen und vieles mehr.

2. unicef

UNICEF ist DIE weltweite Menschenrechtsorganisation für Kinder, die in über 190 Ländern tätig ist. Sie ist eine Tochterorganisation der UNO – Vereinten Nationen.
Die Organisation hilft Kindern und ihren Familien vor Ort bei Notfällen wie Naturkatastrophen. Sie versucht, Kinder in Not mit sauberem Trinkwasser, Medizin und anderen lebenswichtigen Gütern zu versorgen. Darüber hinaus ist ihr Ziel auch die bessere Bildung für alle Kinder und Jugendliche, zum Beispiel durch Schulen. Mädchen sollen aufgeklärt werden über ihre Rechte und ihre Möglichkeiten.

 3. Daneben gibt es sehr viele nationale, binationale und internationale Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind und durch ihre Arbeit Bildung und verbesserte Lebensbedingungen ermöglichen.

Für den Umweltschutz engagieren sich unter anderem diese Organisationen:

  • Greenpeace
  • WWF
  • Pro Natura (Schweiz)

Gerade im Bereich Klimaschutz gibt es in den letzten Jahren verstärkt Initiativen, um der drohenden Klimaerwärmung entgegenzuwirken.

Meine Meinung über die Bedeutung eines jeden Menschen auf dieser Welt

Jene, die ihre Arbeit oder ihr Geschäft mit Enthusiasmus begegnen, werden auch Erfolg haben mit dem, was sie tun. Klarerweise ist der Markt in einem ständigen Wandel begriffen. Doch es war, wie uns das Studium der einzelnen Biografien herausragender Persönlichkeiten zeigt, nie einfach und Menschen gelang das Unwahrscheinliche. Sie machten unglaubliche Entdeckungen. Wenn wir unsere eigenen Möglichkeiten nutzen und neue Wege sehen – allein oder im Team – sowie bereit sind, noch etwas dazuzulernen, werden auch wir sehr grossen Erfolg in unserem Tun und mit dem eigenen Unternehmen haben, davon bin ich überzeugt.

Bleiben wir weiterhin offen, sodass wir auch während schwieriger Zeiten inspiriert werden können und wieder mit Enthusiasmus an die Dinge herangehen können. Und auch in verwirrenden Momenten sollte man nicht vergessen, unter welch grosser Belastung andere, oftmals mit wenig Bezahlung, arbeiten und anderen Menschen damit helfen, sodass unsere Gesellschaft funktionieren kann und unsere persönliche Gesundheit sowie die unseres Planeten erhalten oder gar gerettet wird.